Der österreichische Filmemacher Daniel Limmer gilt als aufstrebende Stimme des europäischen Kinos. Mit preisgekrönten Kurzfilmen wie „Emma“ und seinem Spielfilmdebüt „Enter Mycel“ machte er international auf sich aufmerksam. Seine Arbeiten verbinden visuelle Präzision mit psychologischer Tiefe und einer starken Figurenführung. In seinem zweiten Langfilm „Dream Theatre“ lotet Limmer die Grenzen zwischen Realität und Traum aus und setzt dabei bewusst auf analoge Effekte und eine intensive, emotionale Erzählweise.
Austrian filmmaker Daniel Limmer is considered an emerging voice in European cinema. He attracted international attention with award-winning short films such as “Emma” and his feature film debut “Enter Mycel.” His works combine visual precision with psychological depth and strong character development. In his second feature film, “Dream Theater,” Limmer explores the boundaries between reality and dreams, deliberately relying on analog effects and an intense, emotional narrative style.
Österreich 2025 | Länge: 86 Min.
Deutsch mit engl. UT
Regie: Daniel Limmer
Darsteller: Isabella Händler, Violetta Zupančič
Eine Frau unterzieht sich einer experimentellen Therapie, bei der ihre Träume zur Heilung aufgezeichnet werden. Was als klinische Behandlung beginnt, entwickelt sich langsam zu einer Obsession. Traum, Erinnerung und Realität verschmelzen, sie verliert die Kontrolle über ihre Wahrnehmung und gerät in eine sich selbst verstärkende psychologische Schleife, in der die Technologie den Geist nicht mehr beobachtet, sondern ihn umformt.
A woman undergoes an experimental therapy that records her dreams as a means of healing. What begins as a clinical treatment slowly turns into an obsession. As dream, memory, and reality merge, she loses control over her perception and becomes trapped in a self-reinforcing psychological loop, where technology no longer observes the mind but reshapes it.
